
WV Stoßkugel
Eine Stoßkugel mit Gummihaut und Granulatfüllung, grammgenau gewichtet und für die Halle geeignet. Dreiundzwanzig Gewichte von 800 g bis zur vollen Wettkampfkugel mit 7,26 kg, in 75, 105, 115 und 140 mm Durchmesser.
Hauptfunktionen
- Granulatgefüllte Gummikugel: Sie bleibt liegen, wo sie landet
- Hallentauglich, sie hinterlässt keine Spuren und beschädigt den Boden nicht
- Leicht wiederzufinden und zu holen, was in der Blindenleichtathletik zählt
- Jede Kugel wird beim Befüllen einzeln gewogen, die Prägung stimmt also
- Dreiundzwanzig Gewichte von 800 g bis zur 7,26-kg-Männerkugel
- Durchmesser 75, 105, 115 und 140 mm, mit dem Gewicht gestaffelt
- Deckt die Zwischengewichte der klassifizierten Para-Wettbewerbe ab
- Hergestellt in Deutschland
Produktinformationen
Eine Stahlkugel landet wie eine Stahlkugel. Diese nicht: Ihr Gewicht kommt aus einer feinen Granulatfüllung in einer dicken Gummihaut, sie fällt also tot dorthin, wo sie auftrifft, statt zu springen oder wegzurollen, und sie hinterlässt keine Spur auf einem Hallenboden. Genau das macht Kugelstoßtraining in der Halle überhaupt erst möglich. In der Para-Leichtathletik und in der Blindenleichtathletik zählt das noch mehr. Eine Kugel, die dort liegen bleibt, wo sie landet, lässt sich wiederfinden, sicher messen und zurückholen, ohne dass jemand ihr durch die Halle nachlaufen muss. Und Anfängerinnen und Anfänger können werfen, ohne dass das Gerät der gefährliche Teil der Stunde ist. KSG wiegen jede Kugel beim Befüllen einzeln, das aufgeprägte Gewicht ist also das tatsächliche und kein nominelles. Das Sortiment deckt die ganze Staffelung ab, die Wettkampf und Klassifizierung wirklich nutzen: von 800 g über die Schul- und Frauengewichte 2 kg, 3 kg, 4 kg und 5 kg bis zur 7,26-kg-Männerkugel, mit Zwischengewichten bei 1,2, 1,25, 3,5, 3,6, 3,8, 4,2, 4,4, 5,4, 5,5 und 6,25 kg für die klassifizierten Wettbewerbe. Die Durchmesser wachsen mit dem Gewicht, von 75 mm bei der leichtesten bis 140 mm ab 4,2 kg, sodass die Kugel immer richtig am Hals sitzt. Blau unter 3 kg, rot darüber, mit dem in die Oberfläche geformten Gewicht neben einem kleinen Füllstopfen. Hergestellt in Deutschland bei KSG.
Eine Stahlkugel landet wie eine Stahlkugel. Diese nicht: Ihr Gewicht kommt aus einer feinen Granulatfüllung in einer dicken Gummihaut, sie fällt also tot dorthin, wo sie auftrifft, statt zu springen oder wegzurollen, und sie hinterlässt keine Spur auf einem Hallenboden. Genau das macht Kugelstoßtraining in der Halle überhaupt erst möglich. In der Para-Leichtathletik und in der Blindenleichtathletik zählt das noch mehr. Eine Kugel, die dort liegen bleibt, wo sie landet, lässt sich wiederfinden, sicher messen und zurückholen, ohne dass jemand ihr durch die Halle nachlaufen muss. Und Anfängerinnen und Anfänger können werfen, ohne dass das Gerät der gefährliche Teil der Stunde ist. KSG wiegen jede Kugel beim Befüllen einzeln, das aufgeprägte Gewicht ist also das tatsächliche und kein nominelles. Das Sortiment deckt die ganze Staffelung ab, die Wettkampf und Klassifizierung wirklich nutzen: von 800 g über die Schul- und Frauengewichte 2 kg, 3 kg, 4 kg und 5 kg bis zur 7,26-kg-Männerkugel, mit Zwischengewichten bei 1,2, 1,25, 3,5, 3,6, 3,8, 4,2, 4,4, 5,4, 5,5 und 6,25 kg für die klassifizierten Wettbewerbe. Die Durchmesser wachsen mit dem Gewicht, von 75 mm bei der leichtesten bis 140 mm ab 4,2 kg, sodass die Kugel immer richtig am Hals sitzt. Blau unter 3 kg, rot darüber, mit dem in die Oberfläche geformten Gewicht neben einem kleinen Füllstopfen. Hergestellt in Deutschland bei KSG.